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Krank sein und sich gesund fühlen: Das ist kein Widerspruch. Wer immer wieder versucht, herauszufinden, was ihm gut tut, wird sich auch in schwierigen Zeiten einigermaßen gut fühlen. Dazu gehört auch, mal "nein" zu sagen, wenn einem alles zu viel wird. weiter
Kinder und Heranwachsende leiden häufiger als Erwachsene unter Ohnmachtsanfällen. Diese sind in der Regel harmlose Kreislaufregulationsstörungen bei sonst herzgesunden Kindern. "Sogenannte Synkopen treten meist bei einer Mangelversorgung des Gehirns mit sauerstoffreichem Blut auf", erläutert Kinderärztin Monika Niehaus. weiter
15.000 bis 17.000 Menschen sind in Österreich davon betroffen: Morbus Parkinson. Nur 50 bis 70 Prozent der Patienten haben das "Zittern im Ruhezustand" als klassisches Symptom. Frühzeitige Behandlung kann die Lebensqualität langfristig verbessern, doch ein Mittel zur Prävention gibt es derzeit nicht. weiter
Für nicht einmal die Hälfte der Österreicher ist in Zukunft die persönliche Lebensqualität wichtiger als ein höherer Lebensstandard. Nur etwa 44 Prozent schätzen immaterielle Werte wie Liebe, Familie, Freundschaft, Gesundheit oder Hobbys höher ein. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Zentrums für Zukunftsstudien der Fachhochschule Salzburg unter der Leitung von Professor Reinhold Popp. weiter
Der Tradition nach geht es bei der Sportart Jugger ums Überleben. Angekommen an vielen deutschen Unis, stehen bei dem Mannschaftskampf mit großen Stäben aber eher Spaß und Schnelligkeit im Vordergrund. Großer Pluspunkt: Auch für Anfänger ist Jugger leicht zu lernen. weiter
Wenn pflanzliche Mittel gegen Halsbeschwerden nicht ausreichen, können auch Schmerztabletten helfen. Sie sollten aber nicht länger als drei Tage hintereinander eingenommen werden, rät die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in Berlin. Denn auch wenn es Schmerzmittel rezeptfrei gibt, seien sie nicht harmlos. weiter
Teilfortschritt in Sachen Arzneimittelsicherheit in Österreich: In den kommenden Wochen starten in drei Bundesländern Österreichs Pilotprojekte zum Thema E-Medikation. Dort können Krankenversicherte einer Erfassung ihrer Medikamente beim Arzt und in der Apotheke und deren zentraler Speicherung zustimmen. weiter
Immer mehr Pendler nutzen das Fahrrad für den Weg zur Arbeit. Das spart Geld und kommt der Gesundheit zugute. Wie gesund Radeln tatsächlich ist, hat Prof. Ingo Froböse von der Sporthochschule in Köln untersucht. Zahlreichen Alltagsbeschwerden könnten dadurch vorgebeugt werden. weiter
Die Gefahr eines Sonnenbrandes ist im Frühjahr nicht unbedingt kleiner als im Sommer: Im Frühjahr trifft die UV-Strahlung weniger gefiltert auf die Erde als später im Jahr. Grund ist die niedrigere Ozonkonzentration in der Atmosphäre im April und Mai, die Messungen des meteorologischen Instituts der Universität Bonn belegen. Darauf weist der Berufsverband der Deutschen Dermatologen in Berlin hin. weiter
Um verfärbte Zähne zu bekämpfen, müssen Verbraucher nicht tief in die Tasche greifen. Es tut auch ein Produkt für 44 Cent pro 100 Milliliter, hat die Stiftung Warentest in Berlin bei einer Untersuchung von 21 sogenannten Weißmacher-Zahnpasten ermittelt. weiter
Lässt der Geruchssinn nach, kann das an Nasenpolypen liegen. Weitere typische Anzeichen dafür sind Schnarchen in der Nacht, häufigere Entzündungen der Nasennebenhöhlen, manchmal Kopfschmerzen und wässriges Sekret, das aus der Nase läuft. Darauf weist Wolfgang Hornberger vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte hin. weiter
Mit steigenden Temperaturen und länger werdenden Tagen wächst die Lust aufs Radeln. Damit steht manche Neuanschaffung an. Doch welches Fahrrad ist das richtige? weiter
Diese Leiden sind geschlechtsspezifisch: "Frauen leiden siebenmal häufiger an Fibromyalgien ("Weichteilrheumatismus") und zweimal öfter an Migräne als Männer. Frauen haben eine niedrigere Schmerzschwelle, können aber wesentlich besser mit Schmerz umgehen als Männer", sagte am Freitag der Wiener Spezialist Hans-Georg Kress von der MedUni Wien/AKH). weiter
Gerade jetzt im Frühling zieht es viele zum Sport wieder ins Freie. Dabei gilt es, darauf zu achten, dass man Sportarten wie Laufen oder Radfahren einerseits bewegungstechnisch richtig durchführt, sodass keine Überbelastungen und Verletzungen auftreten, und andererseits auf Schmerzen und Verletzungen auch richtig reagiert. weiter
Schielen kann bei einem Kind auf Schwachsichtigkeit hindeuten. Bei dieser Störung wird ein Auge von Anfang an vernachlässigt und entwickelt sich nicht richtig. Auch wenn das Kind Gegenstände sehr nah vor die Augen hält und den Kopf dabei ständig zur Seite dreht, könne das auf eine solche Sehschwäche hinweisen, betonen Mediziner. weiter
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