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Glaube versetzt Berge - das scheint zumindest für gute Vorsätze zu gelten: Wer fest überzeugt ist, dass seine Selbstkontrolle ein unerschöpfliches Gut ist, kann zum Beispiel Neujahrsvorsätze besser einhalten. Das ergab eine Studie von Psychologen der Universitäten Zürich und Stanford. weiter
Deutsche Forscher aus Hannover und Ulm haben ein neues Therapieprinzip gegen Aids gefunden. Das von ihnen entdeckte Eiweiß VIR-576 verhindert das Andocken des HI-Virus an die menschliche Zelle. weiter
Die Kaufsucht ist jung und weiblich: Jugendliche sind in Österreich besonders gefährdet, ganz besonders junge Frauen, wie eine Untersuchung der Arbeiterkammer (AK) Wien zeigte. Fast jede Zweite der 14- bis 24-Jährigen (52,7 Prozent) ist betroffen, 15,1 Prozent davon sogar stark. Bei den Burschen sind die Zahlen auch sehr hoch: 40,4 Prozent sind kaufsuchtgefährdet, davon fünf Prozent stark. weiter
Das gründliche Reinigen des Badezimmers kann den Norovirus eindämmen. Grundsätzlich sollten alle Oberflächen und Gegenstände, die mit Stuhl oder Erbrochenem in Berührung gekommen sein könnten, regelmäßig geputzt werden. Einwegtücher landen nach dem Saubermachen am besten direkt im Papierkorb. weiter
Stress und andere Belastungen schlagen manchen Menschen buchstäblich auf den Magen. Ihr Verdauungssystem reagiert dann zum Beispiel mit Blähungen, Durchfall oder Verstopfungen. Ein solcher Reizdarm lässt sich aber oft schon mit einfachen Mitteln lindern. weiter
Gesunde Ernährung, körperliche Betätigung und eine bewusste Lebensführung - das sind die häufigsten Neujahrsvorsätze der Europäer. Dies ist das Ergebnis einer vom US-Pharmakonzern Pfizer in Auftrag gegebenen "Centrum Energy Studie", die 7.260 Personen im Alter zwischen 25 und 65 Jahren in 15 europäischen Ländern online zu zu den Themen "Energiehaushalt" und "Neujahrsvorsätze" befragte. weiter
Zu viel Zeit im Warmen, zu wenig Bewegung an der frischen Luft und dadurch zu wenig Tageslicht - das macht im Winter müde und krank, sagt Prof. Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln. Sein Tipp: "Auch wenn es den ganzen Tag trüb und diesig ist, sollten die hellen Stunden des Tages genutzt werden, um Licht zu tanken und frische Luft in die Lungen zu pusten." weiter
Wieder richtig abschalten und zu sich selbst finden: Viele Menschen sind täglich in ein so enges Korsett aus Verpflichtungen gezwungen, dass sie sich kaum etwas sehnlicher wünschen, als endlich zur Ruhe zu kommen. Abhilfe können in solchen Situationen Entspannungsmethoden wie das Autogene Training schaffen. Wer regelmäßig übt, spürt schon nach kurzer Zeit positive Effekte. weiter
Berufstätige sollten regelmäßig kurze Pausen einlegen, damit ihnen der Stress im Job nicht zu viel wird. Mehrere kurze Auszeiten hätten einen höheren Effekt als eine lange Pause. Es ist also erholsamer, mehrmals am Tag zum Beispiel 10 Minuten lang abzuschalten, als die Arbeit einmal 30 Minuten am Stück zu unterbrechen, rät die deutsche Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) weiter
Der Jahreswechsel ist ein guter Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören. Um dem immer mal wieder auftretenden Verlangen nach einer Zigarette zu widerstehen, ist es wichtig, die Auslöser zu kennen und andere Verhaltensweisen zu entwickeln, so die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Typisch sei zum Beispiel das Rauchen nach dem Essen. weiter
Nicht wenige Frauen tragen einen zu kleinen BH, nicht zuletzt weil sich die Größe im Laufe des Lebens ändert. Trotzdem beschäftigt sich kaum eine damit, ein passendes Modell zu finden. Dabei sind schlecht sitzende BHs oft auch ein Grund für verschiedene körperliche Komplikationen sein. weiter
Andauernd hustende und schniefende Kinder haben womöglich entzündete Nasennebenhöhlen. Halten die Beschwerden länger als drei Wochen an, sollten Eltern ihr Kind möglichst per Ultraschall untersuchen lassen. Der bei solchen Entzündungen typische Husten werde durch Schleim in den Bronchien verursacht und trete vor allem nachts und morgens auf. weiter
Menschen mit verengten Herzkranzgefäßen sollten ihren Körper bei extremer Kälte nicht stark belasten. Sie schippen zum Beispiel besser keinen Schnee, da sie sonst womöglich ihren Herzmuskel gefährlich überlasten, warnt die Deutsche Herzstiftung in Frankfurt. Besonders betroffen sind Herzinfarkt-Patienten oder Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit. weiter
Eine groß angelegte internationale Studie zeigt, dass Narkolepsie - landläufig auch Schlafkrankheit genannt - eine Autoimmunerkrankung sein könnte. Die Wissenschafter, unter anderen Birgit Högl von der Medizinischen Universität Innsbruck, verglichen dazu genetische Informationen von über 6.000 Menschen aus Europa, Asien und Afrika. weiter
Bei einem Sturz auf winterlich eisigen Gehwegen sollten die Arme und Hände möglichst zuerst auf den Boden treffen. Das rät Birgit Arendt vom Deutschen Judo-Bund. weiter
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